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Kopfhörer- Eigenproduktion wegen §1*
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Willkommen Majestäten, ich bin der Narr. Die schönste Zeit meiner Kindheit verbrachte ich im "Optimisten" (ein Segelboot für Kinder). Einzig die Schulpflichtig hat mich vom Leben abgehalten und mir den Ellenbogenkampf des Kapitalismus nahe gebracht. In der Musik konnte ich das Lebensgefühl ausdrücken was mir in der Großstadt fehlte. Als Akkordeonist unterstützte ich den Dirigenten James Last in der Hamburger Musikhalle (Leiszehalle). Nach der Ausbildung zum KFZ- Elektriker lernte ich Gitarre und schrieb eigene Lieder. Ich gründete Rock Bands mit den Namen Defender, Stonehenge, Bad Attitude und Deja-vu.


Nach dem Zivildienst fusionierte Deja-vu mit Desatörs zu Mindcrime. Mit dieser Band sang ich (Hauptberuflicher Medizintechniker) in vielen Clubs in und um Hamburg (unter anderem im Logo). Währen der Schauspielausbildung entstand "Der Narr". Ich genoß die Unabhängigkeit als Liedermacher. In einem Twingo fuhr ich einige Monate durch Italien, kaufte mir dann einen VW Bus und später einen EIS Wagen den ich selbst ausbaute. Ich entfernte das i so entstand ES WAGEN. Nun bedeutete es; der Es Wagen, das Es wagen und ES WAGEN (also sich trauen). Mit wenig Aufwand habe ich drei Bedeutungen erzeugt. So liebe ich es. -


In den 10 Jahren Busleben spielte ich Straßenmusik in Paris, Rom, Barcelona, München und trat unter Anderem beim Kampf der Künste in Hamburg auf, wo ich mich regelmäßig unter den 3 Siegern befand (ohne korrupte Freund in der Jury). Seit der Verlegung meiner offiziellen Wohnadresse nach Berlin spielte ich in kleinen Clubs (La Boheme, WABE) und den zahlreichen offenen Bühnen Ausschnitte aus meinen Programmen "AlexandertechniK" und "Leistung die Leiden schafft". Den beginn meiner "Anticool Tour" gab ich in der Kulturfabrik in Berlin.


Der Kauf und Ausbau eines holländischen Segelschiffes brachte mich jedoch davon ab weitere Konzerte zu geben. Vor Kurzem überarbeitete ich in meinem Stahlschiff „Alte Liebe“ (in der Hoffnung, dass alte Liebe nicht rostet) meine Lieder, die viel zu schade sind um nicht vernünftig produziert zu werden. Jedoch ist das Interesse an meiner Musik zu gering um meine Freizeit mit der Musikproduktionen verbringen zu wollen. Es werden bestimmt wieder Zeiten kommen in denen ich Musik machen werde. Bis dahin genießt die alten Lieder.

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